0 Uhr 43 – St. Pauli Es kommt darauf an, wo du in Hamburg wandelst. Ich hatte heute vollen Kontrast. Der Tag mit Jean ist wundervoll gewesen. Den Abend bzw. die Nacht verbringe ich allein. Na ja, nicht ganz, mit zwei Katzen in Jeans Wohnung auf Pauli. Zwei Minuten bis zur Großen Freiheit. Drei Minuten bis zur Reeperbahn. Durch die… Read more →
Autor: Henning Taube
Ich poste trotzdem…
Guten Morgen! Ich fühle mich klar. Habe gut geschlafen und bin ausgeruht. Vielleicht gelingen mir ein paar Sätze, die mich heute Morgen um zwanzig nach sieben erfüllen. Gleich setze ich mich an den Roman. Es geht langsam aber stetig voran mit BLOCK. Ich glaube, ich schreibe schon seit fünf Jahren an diesem Ungetüm von Buch. Aber ich merke, dass ich… Read more →
Auf der Mittellinie
Das Leben als Schriftsteller ist nicht so leicht, wenn man glaubt, dass einem die Poesie flöten gegangen ist. Doch liegt sie bestimmt noch tief im Verborgenen. Vielleicht gelingen mir ja heute Abend ein paar Sätze. Es müssen gar keine poetischen Sätze sein. Auf jeden Fall komme ich mit meinem Roman BLOCK Stückchen für Stückchen weiter. 10 Seiten sind es nun… Read more →
BERLIN
Guten Morgen! Auf geht es nach Berlin. Ich freue mich sehr. Mindestens zweimal im Jahr brauche ich diese Wahnsinnsstadt. Klar, dass ich die Stadt liebe, in der ich zweieinhalb Jahren zu Hause gewesen bin. Es war damals eine harte Zeit – und gleichzeitig mit die schönste und aufregendste Zeit meines Lebens. Das Wetter spielt anscheinend mit. Wie schlimm ist es… Read more →
Vielen Dank!
Guten Morgen. Es ist 5 Uhr 10 und ich bin leider schon um vier Uhr aufgewacht. Jetzt sitze ich hier in meinem kleinen Zimmer und versuche mal wieder ein paar Zeilen hinzukrickeln. Nach wie vor fließen die Worte nicht so richtig. Das Schreiben ist für mich zu einer echten Herausforderung geworden. Vielleicht ist es aber auch normal, dass meine Fantasie… Read more →
Müde
Guten Morgen Heute Morgen bin ich müde. Müde und matschig. Überhaupt nicht klar. Mein Kopf fühlt sich schwer an. Ich bekomme kaum meine Augen auf. Dabei ist es schon sieben Uhr. Kaffee und Zigarette haben es auch nicht gebracht. Dennoch ist meine Laune nicht schlecht. Ich gähne hier rum. Zurzeit träume ich klare Träume, die ich im Laufe des Tages… Read more →
KUNST
Manchmal bist du euphorisch. Dich euphorisiert deine eigene Kunst. Wie langweilig und öde dein Leben doch ohne sie wäre. Das Leben muss kicken. Es muss ohne Droge kicken. Und das tut es – weil du ein Künstler bist. Du glaubst an deine Kunst. Du lebst deine Kunst. Du bist deine Kunst. Du bist zu einem Kunstwerk geworden. Es gibt Menschen,… Read more →
Weiter geht es
Psychisch fühle ich mich stabil – dank der Medis. Schade ist es jedoch, dass meine Fantasie nach wie vor tief vergraben liegt. Weiterhin gelingt es mir nicht ein Buch zu lesen, geschweige denn, eins zu schreiben. Nicht einmal die alten und jüngsten Manuskripte schaffe ich zu überarbeiten. So viele Jahre kämpfe ich nun schon mit dem Roman BLOCK. So viele… Read more →
Der Frühling ist da!
Sonntagabend um zehn vor zehn. Es war ein herrlicher Sonntag. Heute Morgen habe ich eine Wand blau gestrichen, darauf hat mich ein Freund besucht, darauf habe ich einen Freund besucht, mit dem ich durch den Wald spaziert bin, und zum guten Abschluss hat er Gitarre gespielt und ich habe Gedichte gelesen. Wenn ich ganz großes Glück habe, begleitet er mich… Read more →
Langweiliges Plengpleng
Um mich zu erholen, schreibe ich ein paar Sätze. Was ich schreiben werde, ist mir noch nicht klar. Und was in fünf Minuten sein wird, weiß ich nicht. Erstrecht weiß ich nicht, was morgen ist. Und bitte frag mich nicht, wie ich mich in fünf, in zehn, in fünfzehn Jahren sehe. Bescheuerter kann eine Frage ja nun wirklich nicht sein.… Read more →