Monat: April 2021

Gedankensprünge

Du tanzt auf dem Drahtseil. Ab und zu springst du nach oben. Du landest wieder auf dem Seil. Springst wieder hoch. Es ist gut, wenn du nicht fällst. Sondern weich auf den Füßen landest. Ganz stabil stehst du auf dem Boden. Fest verankert in der Erde. Am schönsten ist es, wenn du fliegst. Wie eine Taube. Wenn du gleitest, dich… Read more →

Ein Brief

Ich habe angefangen etwas Neues zu schreiben. Es geht mir ganz gut von der Hand. Und doch ist es nicht ganz unanstrengend. Es ist ein Brief – ein langer Brief. Mir schweben 100 Seiten vor. Es ist ein ganz wahrer, ein ganz authentischer Brief. Ein klarer, ein reiner – ein nicht immer leichter – Brief. Ich schreibe über meine Kindheit… Read more →

Alte Freunde

Ich bin heut Abend nachdenklich. Etwas melancholisch. In mich gekehrt. Ich denke an alte Freundschaften, an alte Freunde, die heute keine Freunde mehr sind. Alte Freunde, die zu mir – oder zu denen ich – den Kontakt abgebrochen habe. Im Leben ändert sich jeden Tag alles. Man selbst verändert sich jede Sekunde. Aus Fehlern lernt man. Sollte man jedenfalls annehmen.… Read more →

Die schönste Krankheit der Welt

Gerade eben habe ich mir den Dokumentarfilm „Die schönste Krankheit der Welt“ von Andreschka Großmann angesehen. Ein wundervoller Film, der aufzeigt, wie Leben mit einer bipolaren Störung möglich ist. Oder eben auch nicht. Ich bin nach wie vor sehr dankbar, dass ich jene Welten betreten durfte. Ich denke, bipolar zu sein, gehört zu den facettenreichsten Möglichkeiten, die dem Menschsein geschenkt… Read more →

Eine neue Idee

Der erste Teil des Drehbuchs aus meinen autobiografischen Schriften ist verfasst. Nun heißt es, zuerst einen Produzenten oder eine Produzentin zu finden, der oder die das Projekt in Angriff nehmen möchte. Wegen der schweren Zeiten wird es bestimmt nicht leicht aus dem Skript einen Film zu realisieren. Für mich heißt es jetzt zu überlegen, was ich als Nächstes schreibe. Ich… Read more →