Kategorie: Tagebuch

Ein wenig Philosophie

So frei wie du möchte ich auch mal sein. Und doch bist du nicht frei. Gefangen ist deine Seele im Rausch. Im Nebel. Nebulös. Wie auch immer. Wie lange noch? Und dein Geist. Ich glaube nicht, dass im Geist ein Nebel entstehen kann. Der Geist ist die Klarheit. Der Geist ist immer klar, er kann sich nicht verdunkeln, eher wird… Read more →

Macht es Sinn?

Die Frage ist, macht es Sinn. Ja, macht es – es macht Sinn. Welchen, wissen wir nicht. Du schreibst drauflos. Einfach drauflos. Betrittst die Geschichte. Schaust zu. Spielst gar mit. Du überlegst. Für manch einen Satz brauchst du mehrere Minuten. Für manch eine Seite brauchst du mehrere Minuten. Ein wahres Gedicht entsteht in mehreren Minuten. Es fließt aus deiner Hand,… Read more →

Worte haben Macht

Gib dich nicht mit Menschen ab, die aggressiv sind. Gib dich nicht mit Menschen ab, die kriminelle Energie verkörpern. Halte dich fern von Menschen, die andere Menschen bedrohen. Triff dich nicht mit Menschen, die die Schuld immer im anderen suchen. Halte dich fern von Menschen, die eifersüchtig, neiderfüllt und missgünstig sind. Zieh einen Schlussstrich unter diese Menschen, auch wenn es… Read more →

Ich freue mich

Ich streichele über die Tasten. Meine Hände tanzen in der Luft. Ich freue mich des Lebens und über deinen Duft. Ich freue mich am Morgen, auf den ganzen Tag. Ich freue mich am Abend, weil ich ihn so sehr mag. Ich mag den trüben Nebel. Ich mag den leisen Klang. Ich mag mich morgens zu fragen, wie ich den Tag… Read more →

Öffne dein Herz

Was mache ich mir Gedanken über den Sommer, wenn noch nicht einmal der Winter begonnen hat. Warum schaue ich nach hinten, wenn das Morgen vor uns liegt. Vielleicht, weil alles zusammenhängt. Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Und das Danach? Fragen über Fragen. Das Danach gibt es auf jeden Fall. In welcher Form, falls es eine Form sein sollte,… Read more →

Irre

Ich warte. Ich warte auf die Worte. Auf Worte. Ich warte auf die Ruhe. Auf Ruhe. Die Stille. Im Haus. Jeder kennt das Warten. Jeder kennt die Zeit. Und doch kennt sie keiner. Jeder weiß, dass er stirbt. Keiner von uns Lebenden kennt den Tod. Glaube ich. Glaube ich? Auf jeden Fall. Aus eindeutigen Sätzen werden mehrdeutige. Auf was? Auf… Read more →

Dann ist es eben so

Ich muss um fast jeden Satz kämpfen im Roman BLOCK. Ich habe das Gefühl, dass es mein schwierigstes Buch wird. Wenn es denn eins wird. 50 Seiten sind voll. Nächste Woche habe ich frei, das heißt, ich muss nicht zur Arbeit. Hoffentlich kann ich die Zeit gut nutzen. Aber wie ihr ja schon lange wisst: Es kommt immer anders als… Read more →

„Die Perle“

Es geht nur langsam voran mit BLOCK. Aber es geht voran. Stetig. 48 Seiten sind immerhin geschafft. Ich kann überhaupt nicht abschätzen, ob es gut ist, was da am Ende bei herauskommt. Ich schreibe erst einmal wild drauflos. Nicht so wild wie ich schreibe, wenn ich manisch bin, also schon überlegt. Zumindest „was“ ich schreibe. Das „Wie“ kommt später an… Read more →

Egal

Mit BLOCK geht es okay voran. Klar und nüchtern. Es ist tatsächlich ein neuer Roman in Arbeit. Ich freue mich sehr darüber. Die Kurzgeschichten liegen auf Eis. Wieder einmal. Ich denke mir, ich kann sie überarbeiten, wenn ich keine bzw. nur wenig Inspiration habe. Dies sage ich mir allerdings schon seit 20 Jahren oder so. BLOCK brauchte eine Pause. Ich… Read more →

Guten Abend, ich mag euch ein paar Zeilen schreiben. In den letzten Tagen ist mir nichts eingefallen, und heute sieht es anscheinend auch nicht anders aus. Nur, dass es mir ganz gut geht. Die Depressionen sind verflogen wie der Wind die Wolken vertreibt. Ich fühle mich ausgeglichen und klar. In den nächsten Tagen, so habe ich es mir vorgenommen, werde… Read more →