Kategorie: Tagebuch

Wirklich wichtig

Guten Abend oder Guten Morgen! Ich habe keine Ahnung, wann ich den letzten Blogbeitrag geschrieben habe – und ich habe nicht die geringste Lust nachzuschauen. Es ist nicht wichtig. Sagen wir: Es ist nicht wirklich wichtig. Nicht für mich, nicht für dich, nicht für euch. Die Frage ist doch: Was ist denn wirklich wichtig? Dass wir gesund sind. Dass wir… Read more →

Herzliche Grüße

Guten Abend liebe Leserinnen und Leser! Lange habe ich nichts von mir hören bzw. lesen lassen. Ich sitze nach wie vor an meinem Brief. Der Brief ist wie eine Art Tagebuch, also etwas ganz Persönliches, das ich zurzeit nicht veröffentlichen mag. Ich verspüre beim Schreiben eine riesige Freude und komme ganz gut voran. Ansonsten bin ich auf dem Weg in… Read more →

Vielen vielen Dank

Liebe Leserinnen und Leser! Mit Freundlichkeit kommst du am besten durchs Leben. Bist du freundlich, ist man freundlich zu dir. Du bekommst Geschenke, mit denen du nie im Leben gerechnet hättest. Ganz unverhofft, völlig unvorbereitet bekommst du etwas geschenkt. Strahlst du Neid, gar Missgunst oder sogar Hass aus, sieht man dir deinen Gram bald an. Deine besten Freunde wenden sich… Read more →

Ja, Tiere sind wir

Ich streichele über die Tasten. Habe nichts mehr zu sagen. Bin auf dem Boden. Jeder Satz sitzt. Bin genügsam. Rauche. Schreibe. Trinke. Esse. Liebe. Langweilig ist mir nicht. Alles ist gesagt, alles ist geschrieben. Nun warte ich. Alle drehen durch. Die Politiker. Die Diktatoren. Wir steuern nicht auf den Weltfrieden zu. „Menschen gehen auf die Straße, und sie singen auch… Read more →

Gedankensprünge

Du tanzt auf dem Drahtseil. Ab und zu springst du nach oben. Du landest wieder auf dem Seil. Springst wieder hoch. Es ist gut, wenn du nicht fällst. Sondern weich auf den Füßen landest. Ganz stabil stehst du auf dem Boden. Fest verankert in der Erde. Am schönsten ist es, wenn du fliegst. Wie eine Taube. Wenn du gleitest, dich… Read more →

Ein Brief

Ich habe angefangen etwas Neues zu schreiben. Es geht mir ganz gut von der Hand. Und doch ist es nicht ganz unanstrengend. Es ist ein Brief – ein langer Brief. Mir schweben 100 Seiten vor. Es ist ein ganz wahrer, ein ganz authentischer Brief. Ein klarer, ein reiner – ein nicht immer leichter – Brief. Ich schreibe über meine Kindheit… Read more →

Alte Freunde

Ich bin heut Abend nachdenklich. Etwas melancholisch. In mich gekehrt. Ich denke an alte Freundschaften, an alte Freunde, die heute keine Freunde mehr sind. Alte Freunde, die zu mir – oder zu denen ich – den Kontakt abgebrochen habe. Im Leben ändert sich jeden Tag alles. Man selbst verändert sich jede Sekunde. Aus Fehlern lernt man. Sollte man jedenfalls annehmen.… Read more →

Die schönste Krankheit der Welt

Gerade eben habe ich mir den Dokumentarfilm „Die schönste Krankheit der Welt“ von Andreschka Großmann angesehen. Ein wundervoller Film, der aufzeigt, wie Leben mit einer bipolaren Störung möglich ist. Oder eben auch nicht. Ich bin nach wie vor sehr dankbar, dass ich jene Welten betreten durfte. Ich denke, bipolar zu sein, gehört zu den facettenreichsten Möglichkeiten, die dem Menschsein geschenkt… Read more →

Eine neue Idee

Der erste Teil des Drehbuchs aus meinen autobiografischen Schriften ist verfasst. Nun heißt es, zuerst einen Produzenten oder eine Produzentin zu finden, der oder die das Projekt in Angriff nehmen möchte. Wegen der schweren Zeiten wird es bestimmt nicht leicht aus dem Skript einen Film zu realisieren. Für mich heißt es jetzt zu überlegen, was ich als Nächstes schreibe. Ich… Read more →

Der erste Entwurf steht!

Der erste Entwurf des Drehbuchs „Nimm mich mit“ ist geschrieben. Jetzt heißt es, Absätze korrekt zu setzen, Szenen nummerieren usw. Zwei Agenturen habe ich angeschrieben und hoffe zumindest auf eine Antwort. In zwei Wochen dürfte das Drehbuch dann fertig sein. Ab morgen werde ich nebenbei für ein „Pauliprojekt“ einen Text verfassen, worauf ich mich schon freue. In zwei Wochen geht… Read more →