Kategorie: Tagebuch

Aufwachen ist angesagt !

Bin gerade angekommen, im Büro, um zu arbeiten, zu schuften, zu malochen. Übe für die Lesung lesen, suche die richtigen Kapitel raus – von denen ich meine, dass sie richtig sind. Und hab gerad das folgende Video aufgenommen. Die Kamera scheint ganz okay zu sein. Ist sowieso momentan alles ganz okay. Bin völlig stabil psychisch, auch körperlich ziemlich fit, ich… Read more →

Mein Vater – und die Band „WAHN“

  Freitagabend, 23 Uhr. Bin in meinem Arbeitszimmer. Die Wanduhr tickt, schlägt jetzt 11 mal, die Kerze flimmert, gemütliches Licht, 7,5 qm. Ein gerahmtes Foto von meinem Vater auf der Fensterbank – er hat mich auf dem Arm, trägt mich den Feldweg entlang. Ich hab ne Feder in der Hand. Es ist windig, unser Haar verweht. Vielleicht ist gerade Spätsommer,… Read more →

Im Büro

Finde „Büro“ viel besser als „Eck“! Also sitze ich ab heut im Büro – mit Zapfhahn! Kann mich Tag und Nacht volllaufen lassen, dazu so viele Zigarren qualmen, bis ich kotze (also nie), umsteigen auf Whisky, Rum und Gin, wann ich will, einen Deckel in unermessbarer Höhe anlegen, um dann nach Kuba zu fliehen. Natürlich hab ich inzwischen mindestens ein… Read more →

Flieg nach Puna!

Scheiße – hab ich gute Laune! Sitze im Eck, es ist 8 Uhr 50, Mittwochmorgen. Um 10 habe ich einen Termin bei meiner Psychologin, zehn Minuten zu Fuß von hier. Also eine Stunde Zeit für den Blog. Dann, um 11 bin ich wieder hier, bis 12.30, ich werde am neuen Roman arbeiten, dann muss ich nach Döhren, darauf meinen Sohn… Read more →

Ich brauche meine Tagträume

Wunderbare Frühlingstage vor dem Frühling! — Ich bräuchte den Winter nicht, würde sehr gut in Gefilden leben können, wo jeden Tag die Sonne scheint, wo über 20 Grad sind. Hätte ich nichts gegen. Natürlich komme ich auch mit dem Winter klar, aber wenn schon Winter, dann wünsche ich mir auch Eis und Schnee. Das Wetter spielt verrückt. Die Wanduhr von… Read more →

Jetzt erst recht!

Mach ich eben alles allein. Scheiß drauf. Es geht auf jeden Fall nach vorn, nie zurück. Manchmal ist ein Weg etwas steiniger, manche Wege dauern länger als andere. Hindernisse sind da, um sie zu überwinden. Steine werden die Böschung runtergerollt, Baumstämme werden kleingehackt, Flüsse sind auf Brücken zu überqueren, auch, wenn man sie erst bauen muss. Gut ist es, wenn… Read more →

Ich scheiß auf den Größenwahn!

10 Uhr, Dienstagmorgen, in einer Kneipe, die ich „Lounge“ nenne. Hier kann ich rauchen und schreiben, keiner stört mich. Dies ist nun vorerst mein neuer Arbeitsplatz. Mucho Guscho geht noch diese Woche in den Druck. Ich arbeite also gerade an „weg“, bin nicht ganz so zufrieden wie mit Mucho Guscho, bei „weg“ hatte ich meinen Stil noch nicht gefunden, zumindest… Read more →

Weil meine Gedichte ehrlich sind …

Bisschen Jazz, bisschen Gin, noch den Geschmack der Cigar auf der Zunge, gedimmtes Licht, das Ticken der Wanduhr, ein Telefonat mit Jean. Viel mehr braucht es nicht, wenn man satt ist. Ja, wenn man satt ist. Für unendlich viele Menschen gehts ums Essen und Trinken, ums Überleben, ein täglicher Kampf, oft vergeblich, etliche verhungern. Müsste nicht sein. Ihr kotzt mich… Read more →

Denn sie wissen nicht, was sie tun !

Hi! Verdächtig viele Klicks auf meinem Blog seit drei Tagen. Danke dafür. Es gibt Menschen, die sich von Zeit und Zeit für das Leben des Schriftstellers Henning Taube interessieren. Und natürlich auch dafür, was er so privat treibt. Ich sag’s euch: Er tippt gerade und trinkt Gin, wobei er überlegt, ob er sich noch unteres Carport setzen soll, um ne… Read more →