Kategorie: Tagebuch

Kunst und Terror

Kunstakademie Karlsruhe Ein wundervoller Abend gestern, im Hörsaal mit 120 Kunststudenten, die sich für das Thema „Kunst und Terror“ interessieren. Ein durchaus schwieriges Thema, mit dem Schwerpunkt: Was kann Kunst ändern. Kann Kunst etwas ändern. Vortragende waren zwei Journalistinnen (Zeit, Neo, Süddeutsche Zeitung …), ein Professor der Kunst, ein Kunststudent, und ein Doktor der Kunst. Also alles kompetente Leute, die… Read more →

Der Kracher – Endlich!!!

Manchmal hat man Schwung, man will etwas schreiben, hat schon eine scheinbar gute Idee, das Telefon klingelt – und zack – alles vorbei. Wie gestern, als ich einen Artikel für den Blog schreiben wollte. Aber ich sage euch, ich schreibe gerade eine Erzählung, oder eine Dichtung, die sich gewaschen hat. Sie ist so rein und klar wie Persil. Natürlich wird… Read more →

Ein paar Tage danach

Ich wusste gar nicht, dass man Jim Beam pur trinken kann. Geht aber. Nicht zu vergleichen mit anderen Whiskeys, aber für 10 Euro ist ne Flasche wirklich günstig. In den USA kostet sie um einiges mehr, obwohl sie aus den USA kommt. Zigarren sind auch teurer, es gibt aber viele interessante Sorten. Der Jimi brennt etwas in der Speiseröhre, das… Read more →

Wieder zu Hause

Tja, ich habe mit dem Jetlag zu kämpfen. Es ist auch nicht möglich, den Blog abends auf der Terrasse zu schreiben, dafür ist es zu kalt und nass. Jetzt sitze ich wieder in meinem schönen, kleinen Arbeitszimmer am Laptop und hoffe auf Ideen. Chatham hat mich wirklich inspiriert, es hat riesigen Spaß gemacht, die Texte zu tippen. Ich hatte bis… Read more →

Manchester

Es ist hier in England jetzt 5.40 Uhr, in den USA 0.40 Uhr, also Zeit fürs Bett. Das heißt, man soll es nicht glauben, ich bin um 0.40 nüchtern! Trinke hier um 5.40 Kaffee und sitze im Flughafen, wo wir fünf oder sechs Stunden Aufenthalt haben. Etwas ungemütlich, Neonlicht, nicht viele Sitzgelegenheiten, grauer Fliesenboden, 35 X 35 cm,  aber guter… Read more →

Vorbei!

So Leute, der letzte Abend mit meiner Frau hier auf der Terrasse in Chatham. Mit meiner Frau, einem Glas Wein und einer fetten kubanischen Cigar. Den letzten Nachmittag haben wir mit Sonnenuntergang am Strand erlebt. Noch ein paar Robben im Atlantic auftauchen und untertauchen gesehen, ein paar niedrige Wellen, ein leichter Wind, der salzige Geschmack auf den Lippen. — Habe… Read more →

Vorletzter Abend in Chatham

Heute Abend ist es frisch, der Wind lässt die Blätter zittern und rascheln, das Meer rauscht, die Grillen sind fast verstummt. Es ist nicht so feucht wie sonst, aber die Strickjacke reicht gerade noch. Vorhin waren wir am Leuchtturm und dem wunderbaren großen Strand mit seinen bewachsenen Dünen. Mein Sohn sammelte durch das Meereswasser abgeschliffene glatte Steine, wobei wir hundert… Read more →

Ich bin verliebt!

Ja, es hat mich hart erwischt. Es war Liebe auf den ersten Blick, und auf den zweiten und dritten und hundertsten kam es noch viel doller. Ich bin heut den ganzen Tag in einem melancholischen Zustand, was bestimmt auch unter anderem damit zusammenhängt, dass es in drei Tagen nach Hause geht. Gerne würde ich mich hier tief im Sand einbuddeln… Read more →

Provincetown

Das nenn ich cool! Nie so viele Galerien mit schönen Werken in einer Straße gesehen wie in Provincetown. Nie so viele interessant wirkende Künstler auf einem Haufen wahrgenommen, wie in dieser gemalten Hafenstadt direkt am Atlantic. Nie so viele schwule Pärchen irgendwo anders auf der Welt erlebt. So viele coole Tattoos auf Armen und Beinen und bestimmt überall anders auch.… Read more →

Liebe und Freunde

Wieder Sonne, wieder einen ganzen Nachmittag am See verbracht. Die letzte Woche ist angebrochen, ich will noch nicht weg hier, verdammt! Schnell wird uns der Alltag wieder in seinen Bann ziehen, na ja, meine Tage sind ja meistens voller Veränderungen. Im Grunde ändert sich für jeden Menschen jeder Tag ganz und gar, zum Glück. Nichts ist wiederholbar, keine Sekunde, zu… Read more →