Manchmal weiß ich nicht, was ich schreiben soll. Manchmal weiß ich nicht, was ich sagen soll. Manchmal fehlt mir die Sprache. Mir fehlen die Worte. Es kann auch sinnvoll sein, ab und zu die Fresse zu halten. Schweigen ist angesagt. Es gibt Menschen, die labern ununterbrochen sinnloses Zeug. Sie wiederholen sich ständig, haben alles schon zehnmal erzählt und merken es… Read more →
Kategorie: Tagebuch
Lasst uns bewusster leben
22.3.2017 Was ist mit den Menschen, die den Anschlag in Berlin überlebt haben? Man hört nichts, man liest nichts. Was ist mit den Angehörigen? Plötzlich ist alles ganz anders. Ganz neu. Es waren Schwerverletzte dabei. Kriegen sie vom Staat Unterstützung? Zuspruch? Geld? Vernünftige Therapien? Man müsste sie mal fragen. — Heute ein Anschlag in London mit drei oder vier Toten… Read more →
Sucht oder so ähnlich
Ausgeglichen. Wenn denn das Glas Wein hilft. Wenn denn der Joint hilft. Seelenfrieden. Wenn denn der Sport hilft. Sex. Aber die Sucht steht stets auf der Schwelle. Die Schwelle wird übertreten, erst geht es vielleicht hoch in den Himmel, und dann der Fall ins Tal. Der volle Rausch. Nur noch Rausch. Nur noch Verlangen. Die Gedanken drehen sich um die… Read more →
Fünf Minuten Ruhe am Tag
Einen wunderschönen Guten Tag! Ich wünsche allen Menschen auf der Welt, dass sie ihr Leben genießen können. Ist natürlich eine Wunschvorstellung, weiß ich selbst. Aber bestimmt gibt es Augenblicke, die es sich lohnt, abzuspeichern. Die man sich zurück ins Gedächtnis rufen kann, wenn es mal nicht so gut geht. Da hat jeder einige auf Lager, jede Wette. Es können Kleinigkeiten… Read more →
Die Weisheit der Welt …
Ich bin mir nicht mehr sicher. Nicht sicher, ob ich „Im Wahn der Zeichen“ als nächstes umschreibe oder mich an „Die Weisheit der Welt“ ranmache. „Die Weisheit der Welt“ – ganz bescheidener Titel – habe ich 1996 als Hörspiel verfasst. Völlig zugekifft. Ich hab’s vor ein paar Monaten gelesen und konnte kaum Zusammenhänge feststellen. Es ist also Schrott. Wirklich. Das… Read more →
Siebenwöchige Schreibpause nach vier Tagen beendet
Nach vier Tagen ist meine siebenwöchige Schreibpause nun schon aufgehoben! Von einer Stunde zur anderen. — Meine Frau hat die ersten 20 Seiten des Skripts gelesen und jetzt ist alles rot, grün und blau. Viel zu viele Informationen vorne reingehauen. Alles an Frust rausgeknallt, was sich in den letzten Jahren angestaut hat. Und das war viel! Der Leser steigt nur… Read more →
Was ist normal?
Ausgeglichen sollte man zu Werk gehen. Aber schon mit Elan und Freude. Jede Tat sollte bewusst geschehen, kontrolliert. Ich mache viel zu viel unbewusst, verträumt, unkonzentriert. Höre oft nur halb oder auch gar nicht zu. Da rein, da raus. Nichts zwischengelagert. Meine Gedanken hängen sonst wo, nur nicht im Hier und Jetzt. Deswegen vergisst man auch so viel. Was wollte… Read more →
Steine auf jedem Weg
Nicht immer ist es ganz einfach, einen Weg zu finden, der längere Zeit nur geradeaus und eben verläuft. Kreuzungen, rechts, links, Schlangenlinien, Berge, Täler, Steine … Nicht alle Steine kann man aus dem Weg räumen, man muss sich vorbeischlängeln, rüberklettern oder sie weiträumig umgehen. Die Kleineren kann man natürlich wegtreten oder sie zur Seite rollen. Und dennoch verliert man durch… Read more →
Glaub an deinen Erfolg!
Sollte man einen Glauben haben? Ich denke, ja. Zumindest den Glauben an sich selbst. Jeder Mensch ist in etwas gut. Talente sind manchmal nur versteckt, sie kommen nicht immer an die Oberfläche. Deswegen ist es so wichtig, ab und zu in sich zu gehen, um die Gedanken beobachten zu können, die vorbeihuschen. Gedanken kann man auch auffangen und mit ihnen… Read more →
Wer suchet, der findet
Da bin ich wieder in alter Frische. Einen schönen guten Abend! Einen schönen guten Morgen! Guten Tag! Es ist ja so, dass man oft nicht weiß, wer man ist. Was man will. Was man genau will. Und dann fragt sich der ein oder andere: Bin ich Künstler? Bin ich Techniker? Bin ich Handwerker? Oder möchte ich den ganzen Tag Sport… Read more →