Kategorie: Tagebuch

Die Wanduhr tickt wieder

Das erste Mariuskonzert in Berlin habe ich verfasst. Nun kommt das zweite, in Ostberlin. Ich denke, dass ich das Skript spätestens in drei Monaten abschicken werde. Es schneit. Der Schnee bleibt nicht liegen. Ich frage mich, wie ich gerade drauf bin. Die Stimmung passt auf jeden Fall zum Weiterschreiben. Ich bin ausgeglichen, meine Laune ist nicht schlecht. Ich fühle mich… Read more →

Vergeude nicht deine Zeit

Guten Morgen ihr Lieben! Mit dem Drehbuch geht es Szene für Szene stetig voran, die ersten 14 Seiten sind verfasst. Ich habe gerade das Marius-Konzert in Berlin aufgezeichnet, als ich ihm vier meiner Gedichte auf die Bühne werfe. Ein wenig flasht es mich, zurück in die Vergangenheit zu schauen. Dennoch fällt es mir nicht ganz leicht, mich in „den Film“,… Read more →

Frühling

Das Wetter ist herrlich. Die Frühlingsluft bringt die Klarheit mit. Wir keimen auf. Fangen an zu blühen. Zu erblühen. Die gute Laune kommt zurück. Die Wachheit. Die Wärme. Die Vögel ziehen aus dem Süden zu uns in den Norden und zwitschern ihre Lieder. Bald haben wir 20 Grad. Frühlingsgefühle erwachen. Morgens um sechs ist es hell. Bis zum späten Abend.… Read more →

Einmal Klapse, immer Klapse

Ich habe das Gefühl, wieder mehr und mehr zu mir zu kommen. Mehr zu sehen, mehr zu fühlen. Ich habe das Gefühl, wieder mehr wahrzunehmen. Zum Glück. Meine Fantasie war wie tot. In meinem Schädel ein einziges eintöniges Grau. In meinem Hirn Leere. F25 als Drehbuch umzuschreiben bedeutet eine Menge Arbeit, eine Menge Technik und Handwerk. Auch wenn das Buch… Read more →

Seite 1

Mal sehen, was die nächsten Tage und Wochen bringen. Wir wissen es alle nicht. Augenscheinlich kann keiner in die Zukunft blicken. Für mich persönlich wünsche ich mir mehr Fantasie, mehr Inspiration, mehr Ideen, mehr Kreativität. Ich habe das Gefühl, fest auf dem Boden zu stehen und die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Mir fällt es noch immer sehr schwer, mich auf… Read more →

Wie geht es weiter?

Das Alter nimmt uns mit. Es verschont uns nicht. Es verlässt uns erst mit dem Tod. Es verzehrt uns. Es führt uns in die Bewegungslosigkeit, in die Steifheit. Kann man es schaffen, seinen Geist wirklich jung und dynamisch zu halten? Lebendig? Flink zum Aufnehmen gesprochener Worte? Kann man bis ins hohe Alter Zusammenhänge verstehen? Kann man den Geist trainieren, wie… Read more →

Winterschläfer

Guten Morgen ihr Winterschläfer! Mir ist es in den letzten Tagen gelungen, wieder an BLOCK zu arbeiten. Jedenfalls konnte ich den Teil überarbeiten, den ich schon verfasst habe. Vielleicht schaffe ich ja einen Anhang. Mir ist klargeworden, dass ich Zeit habe, dass der Einzige, der sich unter Druck setzt, ich selbst bin. Zu dieser Erkenntnis zu gelangen, scheint sie auch… Read more →

Wie geht es dir? Willst du eh nicht hören

Schneeregen, grauer Himmel – das Wetter wie meine Stimmung. Trüb. Leere im Kopf. Motivationslos. Energielos. Still. Ganz still. Depressiv. Ein leerer Raum im Innern. Lustlos. Wann zum letzten Mal richtig gelacht? Schon ein wenig her. Faulheit. Und doch nicht ins Bett wollen, nicht den ganzen Tag verdösen. Raus aus der Mühle! Das Leben geht weiter. Immer weiter. Interesselos. Keine Lust… Read more →

Bereite dich vor

Ich wollte telefonieren. Ich wollte spazieren gehen. Ich wollte dies und das erledigen. Vor allem möchte ich jeden Tag etwas schreiben. Man möchte oft zu viel. Man verlangt oft zu viel von sich selbst. Es ist nicht so leicht, zu akzeptieren, dass es vielleicht gerade nicht so gut läuft. Dass man schlapp ist. Wichtig ist es, dass du wieder zu… Read more →

Wie gern hab ich mich selbst gepuscht!

Langweile im Hirn. Keine Idee für einen Text. Keine Energie, nach wie vor, ein Buch zu lesen. Null Motivation, für mich etwas zu tun. Funktioniere im Augenblick. Nicht einmal eine richtige Melancholie. Ein Hochgefühl sowieso nicht. Die Jack Daniel’s-Texte öden mich an. Fühle nichts mehr von dem. Gefühle sind aber zum Glück da, Gefühle der Liebe für meine Frau und… Read more →