Kategorie: Tagebuch

Du gehst allein

Guten Morgen. Ein paar Minuten nehme ich mir so gerne Zeit zum Schreiben. Derzeit herrscht in meinem Kopf aber Öde und Flaute. Ebbe. Ich warte auf die Flut. Sie muss ja gar nicht so heftig kommen, ein paar wenige Wellen reichen manchmal schon aus, um sich von ihnen berühren zu lassen, um sie zu fühlen, um sich von ihnen ins… Read more →

Mein Roman BLOCK

Guten Abend liebe Leserschaft, von heute an werde ich meinen Roman BLOCK nach und nach in einzelnen Kapiteln in diesem Blog veröffentlichen. Da ich davon ausgehe, keine Literaturagentur und erst recht keinen Verlag zu finden, empfinde ich es als eine ausgezeichnete Möglichkeit, euch an meinem neuen Roman teilhaben zu lassen. Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch Lust,… Read more →

BLOCK im Blog (Kapitel 1)

BLOCK Durch die lange Fensterfront ihres Ateliers dröhnte ohren- und kopfbetäubend unermüdlich die Trompete Louis Armstrongs. Der Himmel war schwarz und glitzerte silbern. Ich stand hinter dem dicht belaubten alten Boskop in unserem Garten und bespitzelte sie. Schon am Vormittag hatte sie mir eingeschärft, dass ich sie heute Abend nicht stören dürfe, ansonsten würde ich mir meine Überraschung verderben. Voll… Read more →

Mein Tagebuch

Okay. Ich schreibe euch ein paar wenige Zeilen. Ich nehme mir die Zeit gern. Sehr gern. Erstmal hoffe ich, dass es euch gut geht. Dass ihr ausgeglichen seid. Mir selbst geht es nämlich derzeit auch ganz gut. Jeden Tag schreibe ich in mein Tagebuch, was mich gerade bewegt. Ich schreibe frei drauflos, so versuche ich es zumindest. Ohne Rücksicht auf… Read more →

Mein Leben war schön

Treiben lassen, es zumindest versuchen. Freiheit suchen, es zumindest versuchen. Welche Freiheit? Die im Kopf. Die im Herzen. Die Freiheit in der Seele. Das Gewissen erleichtern. Das ist die Aufgabe bis zum Tod. Das Gewissen wiegt bei den meisten von uns schwer. Vor dem Tod sollten wir gedanklich so leicht wie möglich sein. Wolkenleicht. Gelingt es dir, bewusst auf die… Read more →

Unabhängig und frei

Guten Morgen! Ich schreibe ein neues Buch. Dabei, ob wirklich ein ganzes Buch dabei herauskommen wird, vermag ich noch nicht zu behaupten. Ich fühle mich aber auf einem guten und richtigen Weg. Immerhin habe ich in drei Tagen 13 Seiten zu Werke gebracht, und dieser Tag hat ja gerade erst begonnen, denn es ist gerademal 9 Uhr 10. Ich bin… Read more →

Die Vergangenheit

Heute, der Sonntag, ist wirklich der erste richtig gute Tag seit einigen Wochen gewesen. Keine Spur einer depressiven Verstimmung. Also bin ich frohen Mutes auf die folgenden Tage. Letzte Nacht, nachdem ich schon einige Stunden im Bett gelegen habe, ist etwas geschehen. Ich kann nicht sagen, was mich aus dem Loch herausgerissen hat, doch vielleicht war es die Reportage über… Read more →

Frei und glücklich

0 Uhr Ich lag schon ein paar Stunden im Bett. Und habe über Neid nachgedacht. Es gibt Menschen, deren Werdegang, deren Biografie ich beneide. Die Menschen selbst nicht. Ich lag schon ein paar Stunden im Bett. Und habe über Erfolg nachgedacht. Neid stieg in mir auf. Zugeben, dass man neidisch ist, tut niemand gern. Doch kann ich getrost darauf neidisch… Read more →

Ziehe mich runter

Freitag, 6.00 Uhr Noch viel zu müde. Sofort zieht es mich zu meinem Schreibtisch hin. Kriege kaum meine Augen auf. Möchte viel lieber klar und ausgeruht sein. Mit dem Roman „weg“ geht es nur schwerlich voran. Komme nicht so richtig aus dem Quark. Guten Morgen! Drei Zigaretten. Zwei Tassen Kaffee – Frühstück. Jetzt die dritte Tasse. Was wird der Tag… Read more →

Staccato

Die Wolken haben sich etwas erhellt. Dennoch ist es regnerisch. Wieder habe ich den Platz gewechselt – sitze im Wohnzimmer. Mein Kopf ist leer. Ideen bleiben aus. Faulheit überragt Fleiß. Tatsächlich ist mir langweilig. Weiß nicht wohin mit mir. Nehme mir jetzt noch eine halbe Stunde Zeit für diesen Beitrag. Dann werde ich im Haushalt arbeiten. Ich bin müde. Satz… Read more →