Ich wusste gar nicht, dass man Jim Beam pur trinken kann. Geht aber. Nicht zu vergleichen mit anderen Whiskeys, aber für 10 Euro ist ne Flasche wirklich günstig. In den USA kostet sie um einiges mehr, obwohl sie aus den USA kommt. Zigarren sind auch teurer, es gibt aber viele interessante Sorten. Der Jimi brennt etwas in der Speiseröhre, das… Read more →
Autor: Henning Taube
Wieder zu Hause
Tja, ich habe mit dem Jetlag zu kämpfen. Es ist auch nicht möglich, den Blog abends auf der Terrasse zu schreiben, dafür ist es zu kalt und nass. Jetzt sitze ich wieder in meinem schönen, kleinen Arbeitszimmer am Laptop und hoffe auf Ideen. Chatham hat mich wirklich inspiriert, es hat riesigen Spaß gemacht, die Texte zu tippen. Ich hatte bis… Read more →
Manchester
Es ist hier in England jetzt 5.40 Uhr, in den USA 0.40 Uhr, also Zeit fürs Bett. Das heißt, man soll es nicht glauben, ich bin um 0.40 nüchtern! Trinke hier um 5.40 Kaffee und sitze im Flughafen, wo wir fünf oder sechs Stunden Aufenthalt haben. Etwas ungemütlich, Neonlicht, nicht viele Sitzgelegenheiten, grauer Fliesenboden, 35 X 35 cm, aber guter… Read more →
Vorbei!
So Leute, der letzte Abend mit meiner Frau hier auf der Terrasse in Chatham. Mit meiner Frau, einem Glas Wein und einer fetten kubanischen Cigar. Den letzten Nachmittag haben wir mit Sonnenuntergang am Strand erlebt. Noch ein paar Robben im Atlantic auftauchen und untertauchen gesehen, ein paar niedrige Wellen, ein leichter Wind, der salzige Geschmack auf den Lippen. — Habe… Read more →
Vorletzter Abend in Chatham
Heute Abend ist es frisch, der Wind lässt die Blätter zittern und rascheln, das Meer rauscht, die Grillen sind fast verstummt. Es ist nicht so feucht wie sonst, aber die Strickjacke reicht gerade noch. Vorhin waren wir am Leuchtturm und dem wunderbaren großen Strand mit seinen bewachsenen Dünen. Mein Sohn sammelte durch das Meereswasser abgeschliffene glatte Steine, wobei wir hundert… Read more →
Ich bin verliebt!
Ja, es hat mich hart erwischt. Es war Liebe auf den ersten Blick, und auf den zweiten und dritten und hundertsten kam es noch viel doller. Ich bin heut den ganzen Tag in einem melancholischen Zustand, was bestimmt auch unter anderem damit zusammenhängt, dass es in drei Tagen nach Hause geht. Gerne würde ich mich hier tief im Sand einbuddeln… Read more →
Provincetown
Das nenn ich cool! Nie so viele Galerien mit schönen Werken in einer Straße gesehen wie in Provincetown. Nie so viele interessant wirkende Künstler auf einem Haufen wahrgenommen, wie in dieser gemalten Hafenstadt direkt am Atlantic. Nie so viele schwule Pärchen irgendwo anders auf der Welt erlebt. So viele coole Tattoos auf Armen und Beinen und bestimmt überall anders auch.… Read more →
Liebe und Freunde
Wieder Sonne, wieder einen ganzen Nachmittag am See verbracht. Die letzte Woche ist angebrochen, ich will noch nicht weg hier, verdammt! Schnell wird uns der Alltag wieder in seinen Bann ziehen, na ja, meine Tage sind ja meistens voller Veränderungen. Im Grunde ändert sich für jeden Menschen jeder Tag ganz und gar, zum Glück. Nichts ist wiederholbar, keine Sekunde, zu… Read more →
Sonne satt und Wale und Wahlen
Strahlend blauer Himmel über uns, keine weiße Wolke, der weite graue Ozean, keine Wellen, weiße Motorboote, weiße Segelschiffe liegen still im Hafen, ein paar Yachten, wir fahren raus, etwa eine Stunde lang, ich schieße Fotos von meinem Sohn, seine Haare fliegen über die Reeling, er ist quietschvergnügt, wir werden langsamer, stoppen, denn wir erblicken einen schnittigen Hai. Es geht mit… Read more →
Nichts als Lüge dieser Text!
Wieder ein wundervoller Tag. Erst auf dem Markt in Orleans gewesen, am Nachmittag einen langen Spaziergang am Strand gemacht und massenweise Muscheln aufgesammelt. Es hat zum Glück aufgehört zu regnen und zu stürmen, die Sonne ist zwar nicht durch die graue Wolkendecke gedrungen, aber es ist relativ mild, so mild, dass man mit T-Shirt und Kapuzenpulli rumlaufen kann, selbst an… Read more →