Mir ist danach, euch zu schreiben. Was ich schreiben werde, weiß ich noch nicht. Gerademal den Anfangssatz hatte ich parat, allerdings habe ich ihn noch leicht verändert. Er sollte lauten: Ich habe Lust, euch einen schönen Text zu schreiben. Ob er schön wird, weiß ich auch noch nicht. Was ist ein schöner Text? Ich hoffe, es geht euch gut. Ich… Read more →
Autor: Henning Taube
Ich bin ganz und gar Christ
Ich habe heute Morgen am Gottesdienst teilgenommen. Er war sehr erhellend. Eine sehr traurige, aber schöne Predigt. Zudem lese ich seit einigen Wochen meinem Sohn aus der Kinderbibel vor. So komme ich auch noch einmal seit langer Zeit in den Genuss der christlichen Geschichte, die ich durchaus als hochinteressant empfinde. Schade, dass mein Gedächtnis nicht das Beste ist, leider vergesse… Read more →
Hallo! Hallo?
Ich würde dir gern schreiben. Und dir. Und dir. Ich würde gern – um dir einen Gefallen zu tun. In Wirklichkeit ist mir aber nicht danach. Vielleicht telefonieren wir besser. Da ist mir mehr nach. Dann lerne ich auch mal deine Stimme kennen. Ich konzentriere mich derzeit lieber auf den Poetry Slam am 21.10. in der Faust. Möchte unbedingt noch… Read more →
Sei verrückt!
Ein Gläschen – nachts um 0 Uhr 10. Ich bin unzufrieden. Ist aber gut so. Bist du zufrieden, änderst du nichts. Es läuft langweilig weiter. Tempozone 30. Du fährst aber nur 25, damit du heile ankommst. Wo denn bitteschön? Wo willst du denn ankommen? Am Ziel. Aha. Dann viel Spaß bei Tempo 25. Am besten, du bremst noch ein Stück… Read more →
Lieber Maniker:
Depression hier, Depression da. Kurt Krömer, Torsten Sträter, Heinz Strunk, Sarah Kuttner, Robert Enke und und und … Endlich tut sich etwas. Jeden kann es erwischen. Keiner ist gefeit. Und was ist mit uns? Mit uns Manikern und Schizophrenen? Anscheinend müssen wir dringend Pionierarbeit leisten. Offensiv mit der „Krankheit“, die ja zumeist für den Betroffenen (zumindest in der Akutphase) keine… Read more →
Maniker sind Schauspieler
Liebe Leserinnen und Leser, wieder liegt ein ganzer Tag vor uns – und zack – bricht schon wieder der Abend herein. Die Sonne scheint, und doch ist es ziemlich frisch. Genießt den Tag, wenn möglich. Schreibt heute Abend auf, was besonders schön gewesen ist. Habt ihr eine Familie, dann sprecht beim Abendbrot darüber, was der Tag Gutes gebracht hat. Lasst… Read more →
SHG „über den Berg“
Gerade zieht eine Welle der Depression übers Land. Bücher kommen auf den Markt, Prominente outen sich, in vielen Zeitungen ist darüber zu lesen. Man hört von Burn Out, von Angst- und Panikattacken, Borderline und Phobien. Hin und wieder gibt es einen Einblick in die Bipolarität, aber eben nur hin und wieder. Was noch immer das totale Tabuthema ist, ist die… Read more →
Tu, was du willst
Scheiß auf zu lange Sätze. Kurz und knackig ist besser. Ist besser, kann ich mir sparen. Sagt wer? Regen fällt. Ach nee. Was sonst. Bleibt liegen. Trocknet. Wasserdampf steigt nach oben. Währenddessen. Nach oben, kann ich mir sparen. Währenddessen auch. Sagt wer? Ich kann schreiben, was ich will. Wird behauptet. Kannste aber vergessen. Natürlich. Gehste in den Knast. Hinter Schwedische… Read more →
Keine Sau interessiert sich
Wie viele Verse, Texte, Gedichte fliegen hier rum? Fünfhundert? Siebenhundert? Tausend? So ungefähr. Kein Mensch interessiert sich dafür. Setze ich mich an die „Jack Daniels-Gedichte“ und dehne sie zu Kurzgeschichten, entstehen über 300 Seiten. Also wartet ein neues Buchprojekt auf mich. Kein Mensch interessiert sich dafür. „Mucho Guscho“, „F25“, „weg“ – keine Sau interessiert sich dafür. Nun also werde ich… Read more →
Unverhofft kommt …
Guten Morgen! Mir gelingt es derzeit nicht, die Natur um mich herum zu beschreiben. Lust jedoch habe ich dazu, den zweiten Teil von „Mucho Guscho“ zu verfassen. Oder an meinen Kurzgeschichten zu arbeiten. Leider ist Tag für Tag viel zu tun, meistens bleibt die Fantasie auf der Strecke. Mir fällt es auch nicht leicht, diesen Blogbeitrag zu schreiben – und… Read more →