Das Jahr 2023 ist spannend gewesen. Ohne Langeweile. In den letzten Monaten habe ich Die Letzte Version … vom Paradies überarbeitet – und bin nun fertig geworden. Mir kam dieser Prozess ziemlich langwierig vor. Noch einmal werde ich mir den fetten Schinken zu Gemüte führen, dann sollte er für den Druck bzw. meinen lieben Grafiker Jean fertig sein. Ab Mitte… Read more →
Autor: Henning Taube
Du bist verletzt
Er versteht dich nicht. Sie versteht dich nicht. Das ist okay. Aber warum greifen sie dich verbal an? Weil du quasi deine Arme ausbreitest. Weil du deine freie Fläche anbietest. Weil du dich angreifen lässt. Am besten du hältst dich mit deinen ehrlichen Aussagen zurück, denn kaum jemand verträgt die Wahrheit. Sie schieben von sich auf andere. Sie vergleichen. Du… Read more →
Besinnliche Weihnachten
Ich wünsche euch einen schönen Guten Morgen! In den letzten Wochen und Monaten habe ich 450 Seiten Gedichte neu eingetippt und einige Male überarbeitet. Und noch immer bin ich nicht ganz am Ende angelangt. Und wenn ich endlich wieder angelangt bin, geht es von vorn los. Wenn es gut läuft, kommt zu Ostern Die neue Version … vom Paradies in… Read more →
Schon wieder
Ich rufe dich an. Ich rufe dich gerne an. Ich rufe dich an. In fünf Minuten. Ja, ich rufe dich an. Ich telefoniere so gern mit dir. Gleich geh ich zum Apparat. Gleich wähl ich die Nummer. Auf der Wählscheibe. Samtiger weinroter Überzieher. Ich warte. Habe große Lust mit dir zu sprechen. Kann es kaum noch erwarten. Noch fünf Minuten.… Read more →
Magie
Guten Abend liebe Leserinnen und Leser! Die Sucht, dass ich hier jeden Abend eine Seite füllen muss, ist verschwunden. Sechs Tage bin ich in Berlin gewesen, und mir war nicht danach, einen einzigen Blogbeitrag verfassen zu müssen. Natürlich habe ich anderes geschrieben, ist ja klar, ohne geht nicht. Gerade überarbeite ich alte Gedichte. Gedichte aus dem Jahr 2003. Ich kann… Read more →
7. September 23
Auf die Klarheit ein Bier. Genau jetzt. Ohne schlechtes Gewissen. Mittwoch oder Donnerstagabend um 22 Uhr 45. Prost! Was liegt so an? Nicht viel. Ein guter Tag liegt hinter mir. Eine klare Sternennacht liegt vor mir. Ich freue mich über das Bier. Ich freue mich auf mein Bett. Ich freue mich auf meine Träume. Ich freue mich aufs Aufstehen. Manchmal… Read more →
Mein Bruder Jörg
Wie still es hier ist morgens um 5.00 Uhr auf meiner Terasse. Nichts als dass Klackern der Tasten. Der erste Gruß geht an TB – Fortuna ist Spitzenreiter in der 2. Liga. TB würde jetzt sagen: „Hast du was anderes erwartet! Es geht mir noch immer gut. Ich schlafe wie ein Toter. Es ist wirklich so: Seitdem ich wieder rauche,… Read more →
Ihr baut mich auf
Mir geht es besser. Also sagen wir, so einigermaßen gut. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zum letzten Mal auf meiner Terrasse gschrieben habe. Bei einem Glas Wein und Zigaretten. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zum letzten Mal ins Fließen geraten bin. Während des Schreibens. Nun gut. Heute Abend (es ist 21 Uhr 23) sitze ich jedenfalls… Read more →
Ich bin nicht Hemingway
Guten Morgen am Sonntag um 6 Uhr 35. Ich komme nicht mehr ins Fließen. Die Fantasie ist dahin. Und nicht nur das. Auch das Überarbeiten von alten Manuskripten fällt mir unglaublich schwer. „Jetzt fühlen Sie sich wahrscheinlich wie Millionen von anderen Menschen.“ Das sagte mein Therapeut. Ja, leider. Niemals wollte ich so sein wie alle anderen. Doch die Verrücktheit ist… Read more →
Wieder auf Nikotin
Ich würde gerne wieder dorthin, wo ich gewesen bin. Zurück in die Fantasiewelt. Die Medikamente lassen es derzeit nicht zu. Leider. Dafür bekomme ich mein restliches Leben (so einigermaßen) auf die Reihe. Könnte man jedenfalls annehmen. Doch würde man in mich hineinschauen können – oh Schreck! Da ist nichts als Leere. Alles grau in grau. Wie erfüllt von fantastischen Gedanken… Read more →