100 Artikel

100 Artikel habe ich seit November in diesem Blog veröffentlicht. Dieser ist der 101. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich schon am Ende angekommen bin. Sicher, einiges wiederholt sich, aber in jedem Text gibt es auch ein paar Neuigkeiten. Jeden Tag ändern sich die Gedanken, jede Minute, jede Sekunde. Man denkt immer wieder anders, und ich bin sehr dankbar, dass ich meine Gedanken euch schriftlich mitteilen kann. Ich wünschte mir ein paar mehr Kommentare, einige Anregungen. Ich weiß selbst, dass ich nicht allwissend bin, aber eine Meinung habe ich schon. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen, aus einer anderen Sicht, als nur aus seiner eigenen, etwas zu lesen. Manchmal hilft es, nicht nur allein dazusitzen und über alles Mögliche nachzugrübeln. Also, immer her mit den Schlagworten! Oder auch einen ganzen Text. Aber eins ist klar: Dr. Sommer bin ich nicht! Wäre aber auch ganz interessant, eure sexuellen Probleme zu ananlysieren, vielleicht werde ich ja dann doch noch Sextherapeut. Oder ich verarbeite eure pornografischen Fanatsien in meinen nächsten Romanen. Immer her damit! Bei mir ist alles in guten Händen. Ihr könnt berühmt werden. Schreibt mir, was und wie es euch gefällt. Ihr bekommt auf jeden Fall Feedback. — Gehts euch gut? Was macht das wehrte Leben? Seid ihr kreativ? Sitzt ihr den ganzen Tag im Büro am PC? Ackert ihr auf dem Bau, in der Fabrik, sonst wo? Immer dran denken und sich Zeit für sich selbst nehmen. Ein paar Minuten am Tag. Nicht die Maloche mit nach Hause nehmen, sie nimmt sowieso schon den größten Teil eures Lebens ein. Wenn das Arbeiten Spaß macht, ist es in Ordnung, alles andere macht auf Dauer krank. Die Fesseln legt man sich in frühen Jahren fast immer selbst an. Dann kommt man nicht mehr raus aus der Mühle. Muss zahlen, zahlen, zahlen. Kinder, Kredite, Scheidung, Auto, Miete, Versicherungen … Was zu essen braucht man ja auch. Und natürlich etwas Wein oder Bier. Und ne Zigarre. Ich jedenfalls. Das ist der totale Luxus, den ich mir gönne, das I-Tüpfelchen. Die Sahne auf der Torte. Herrlich. Auch wenn man gerne Süßigkeiten ist, ist eine cremige Praline mehr wert, als eine ganze billige Tafel Schokolade. Wir müssen wieder mehr zum Genießen kommen. Zu Genussmenschen werden. Nicht stopfen, stopfen, stopfen. Schmecken, riechen, fühlen, das Auge isst mit. Ich stopfe manchmal, gerade wenn ich müde und hungrig bin. Dann fresse ich. Ich schmatze. Ist jetzt auch egal. Für heute soll es das gewesen sein. Liebe Grüße aus dem Untergrund   .

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