Ihr lest und schaut mich

Hallo Leute!

Schön, dass ihr mich lest und schaut. DANKE! Habe festgestellt, dass sprechen schneller als schreiben geht. Ich dachte schon, ich bin beim Schreiben schnell, aber oft komme ich meinen Gedanken nicht hinterher. Obwohl, Sätze im Kopf und Sätze auf dem Monitor, entstehen meiner Meinung nach einigermaßen harmonisch. Ich kann mir nicht vorstellen, meine Ideen zu diktieren und automatisch mitschreiben zu lassen, oder von einem anderen menschlichen Wesen. Goethe zum Beispiel hatte seine Schreiber. Und wenn er selbst geschrieben hat, dann im Stehen am Pult. Man sagt, dann sei man wacher und konzentrierter. Durchaus möglich. Und der Raum, in dem man arbeitet, sollte auch nicht unbedingt zu warm sein, man arbeitet sich warm. Na ja, so gibt es einige Möglichkeiten, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Wenn ihr meine Videos seht, denkt ihr, der ist voll durchgeknallt. Von mir aus könnt ihr denken, was ihr wollt, mach ich ja auch, nur habe ich keine Lust mehr, meine ganzen Gedanken für mich allein zu behalten, also schreibe und rede ich mir die Seele frei. Wen es nervt, braucht sich nichts davon zu geben. Zum Glück ist jeder Mensch frei in seiner Entscheidung, wenn er geistig und seelisch gesund ist. Ich bin wirklich lange nicht dazu gekommen, an der Dichtung zu arbeiten, obwohl nur etwa 120 Seiten vor mir liegen und ich glaube, das Ding könnte was werden. Wie gesagt, immer liegt was anderes an. Ich brauche den richtigen Schwung, den richtigen Tritt in den Hintern, damit ich dran bleibe. Es bringt nichts, einen Tag zu schreiben und dann wieder vier Tage nicht, das geht nach hinten los. Aber wartet es mal ab, ich bin kurz davor einzutauchen in jene Verse, die wie ein klarer See vor mir liegen. Sie warten darauf, das weiße Papier schwarz einzufärben. Ein wenig Poesie, ein wenig Gedicht, ein wenig Erzählung. So, es ist halb zwölf in der Nacht, jetzt gehts ab ins Bett und in den Traum.

Gute Nacht   !

Kurz vor fünf am Freitagmorgen

Ich konnte schlecht schlafen, habe wild geträumt. Manchmal holen mich Szenen aus früheren Albträumen in der Nacht ein und ich wälze mich nur noch hin und her. Oft werde ich verfolgt, von Leuten, die ich kenne und die mir nicht wohlgesonnen sind bzw. waren. Aber egal. Wenn es gut läuft, schreibe ich nachher ein paar Sätze in der Dichtung, jetzt gerade bin ich zu unkonzentriert und zu verfahren in meinen Gedanken. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, ihr hört von mir   !

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