F25 Der mexikanische Pilz – Und ein bisschen Bla,bla

Ich weiß, ich weiß – ich müsste eigentlich an den Jack-Geschichten sitzen, damit sie in den nächsten zwei Monaten überarbeitet sind. Ich weiß, ich weiß – ich muss das Blogschreiben ganz, ganz locker angehen, nicht dass ich mir selbst Druck auferlege, so wie in den letzten zwei Jahren. Aber ich hab so n Bock drauf. Auf euch. Auf dich und dich und dich … Schön, dass ihr immer noch dabei seid, manch einer, von dem ich weiß, seit dem ersten Eintrag. Danke. Und bald kommen noch die beiden Pods hinzu – die Vorfreude ist RIESIG. Hab mir alles besorgt, was man so braucht. Jetzt heißt es, zu experimentieren, wie die Aufnahmen am einfachsten und besten gelingen. Wir wollen so professionell wie möglich zu Werke gehen. Alles, was ich in Zukunft mache, soll beste Qualität haben, so gut jedenfalls, dass alle am Ende zufrieden sind. Außer ein paar Idioten, die sowieso mit gar nichts zufrieden sind, werden lästern und labern und alles durch den Dreck ziehen. Macht man, macht man, spornt mich nur an, es noch besser zu machen. Ihr gebt mir den Stoff. Her damit. Ich brauch ihn. Prost. 22.33 Uhr, Terrasse, 20 Grad, ich hör die S-Bahn von unten. Der Wein mundet, die Cigar natürlich auch. Heut hört man ein wenig die Reifen der Autos, die mit hundert Sachen auf der Bundesstraße unten langdüsen. Am Wochenende hab ich jemanden mitten im Wald besucht, der da zurzeit lebt, da hörste nur den Wind durch die Äste und Blätter rauschen. Manchmal hab ich Bock drauf, ganz weit raus aufs Land zu ziehen. Richtig weit ab vom Schuss, wo man nichts hört als den Wind und die Tiere. Jetzt nehme ich auch noch die Mähdrescher auf den Feldern ganz leise aber stetig wahr. Die Ernte ist schon wieder fast vorbei. Ich liebe den Sommer. Ach, ich mag auch die drei anderen. Im Herbst, wenn es kalt wird, schreibe ich wieder in der Bar oder bei mir im Ort in der Zigarrenlounge, das hat auch Klasse. Leute, mir gehts richtig gut! So richtig derzeit, ohne dabei in Gefahr zu sein, manisch zu werden, so meine feste Überzeugung jedenfalls. Leider ist mein Urlaub ab Freitag schon wieder vorbei, aber wie ihr wisst, gibt es immer ein für und wider.

Zwei Tage später. Oben bei mir im Arbeitszimmer, das immer mehr zum Studio wird. Bald werde ich hier mit Bollo sitzen und den ersten Pod aufnehmen, wenn es das Wetter zulässt, werden wir aber auch auf der Terrasse quatschen, oder auch mal in der Schreibbar. So, wie wir gerade Bock drauf haben. Unsere Themenfelder werden absolut vielfältig sein, es wird um Religion, um Tagesgeschehen, um den ganzen Erdball samt All, um politische Fragen, meinetwegen sogar über Fußball, das Leben sowieso … gehen. Es gibt genug zu besprechen, was einen beschäftigen kann. Eines verspreche ich euch: Unser Humor kommt nicht zu kurz.

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